Zeit wird im schlechtesten Fall zu einer auszubeutenden Ressource, die dann verstärkt individuell organisiert und koordiniert werden muss. Wenn aber die tatsächlich freie Zeiteinteilung - weg vom Anwesenheitsfetischismus und hin zu einem ergebnisorientierten Tun - gelingt, eröffnen sich neue Möglichkeiten für ArbeitnehmerInnen und Unternehmen. Es gibt in der neuen Arbeitswelt ein großes Potenzial für Vereinbarkeit, weil neue Technologien flexiblere Arbeitszeiten unterstützen können.

Die Nachfrage nach Fachkräften und gut ausgebildeten Mitarbeitenden wird zunehmen. Dafür braucht es life-long learning-Strategien von Seiten der ArbeitnehmerInnen sowie bessere Möglichkeiten für work-based learning. Qualitätsvolle Bildung muss für alle Frauen und Männer zugänglicher werden!

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